Warnungen und Berichte über die Gewerbeauskunft Zentrale - Jahr 2012
Immer wieder wird vor der Gewerbeauskunft Zentrale gewarnt. Wir haben Ihnen hier eine kleine Liste der Warnungen - nur aus dem Jahr 2012 - zusammengestellt. Wenn Sie mehr zur Masche der Gewerbeauskunft Zentrale und den bisher ergangenen Urteilen lesen möchten, klicken sie hier.
04.01.2012
Die Neue Osnabrücker Zeitung warnt vor der Gewerbeauskunft Zentrale.
Der Artikel trägt die Überschrift: Abofalle beim Branchenbuch - Warnungen vor Gewerbeauskunft Zentrale
11.01.2012
Die Memminger Zeitung warnt vor der Gewerbeauskunft-Zentrale.
Der Artikel trägt die Überschrift: Gewerbeauskunft-Zentrale Memmingen lockt Kunden
25.01.2012
Die Lippische Landes-Zeitung warnt vor der Gewerbeauskunft-Zentrale.
Die Überschrift des Artikels: "Gewerbeauskunft-Zentrale": Jurist warnt vor Unterschrift
25.01.2012
Unter thueringer-allgemeine.de ist ein Artikel zu lesen, in dem es heißt, dass der Chef der Polizeistation in Bad Langensalza vor Schreiben der Gewerbeauskunftszentrale Düsseldorf warne. Selbst seine Behörde habe solche Schreiben schon bekommen.
27.01.2012
Das Ordnungsamt der Stadt Salzgitter warnt vor der Gewerbeauskunft-Zentrale.
Die Überschrift des Artikels unter salzgitter.de lautet: Warnung vor Gewerbeauskunfts-Zentrale.de
27.01.2012
Der Vlothoer Anzeiger warnt vor der Gewerbeauskunft Zentrale. Der Artikel trägt die Überschrift: Vlothoer erhält Abzocke-Brief von Gewerbeauskunft. Der Untertitel: Düsseldorfer Firma wirbt weiterhin Gewerbetreibende in Ostwestfalen mit Adresseintrag im Internet / Bis zu 1000 Euro Kosten entstehen
30.01.2012
Die Main-Post berichtet über die Gewerbeauskunft Zentrale. Der Artikel trägt die Überschrift: Erst lesen, dann unterschreiben.
In dem Artikel wird berichtet, dass das Schreiben der Gewerbeauskunft Zentrale auf den Büttharder Bürgermeister einen offiziellen Eindruck machte. Er hatte ein Schreiben erhalten, weil er mal vor vielen Jahren eine Handelsvertretung hatte. In dem Artikel heißt es weiter, dass auch das Landratsamt Haßberge vor Schreiben der GWE warne.
08.02.2012
Die Westdeutsche Zeitung veröffentlicht einen Artikel über die Gewerbeauskunft Zentrale mit der Überschrift: Hunderte Firmen und Vereine sehen sich getäuscht. Der Untertitel lautet: Brief einer privaten Firma sahen Betroffene als Behördenschreiben an. Doch dann erhielten sie eine dicke Rechnung. In dem Artikel wird ein Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltsschaft zitiert, der berichtet, dass bereits über 500 Anzeigen gegen die Düsseldorfer Firma vorliegen würden.
20.02.2012
Die Verbraucherzentrale Hamburg verschickt eine Pressemitteilung und schreibt: Warnung vor Gewerbeauskunft-Zentrale. In der Pressemitteilung heißt es u.a.: Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor einer zunächst offiziell anmutenden Abofalle der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH aus Düsseldorf. Vor allem kleine Unternehmen, Institutionen und Gewerbetreibende sind bereits auf das kostenpflichtige Angebot eines Gewerbeeintrags auf der Domain Gewerbeauskunft-Zentrale.de hereingefallen.
05.03.2012
Die Stadt Meschede warnt vor "Gewerbeauskunftzentrale". Eine vermeintliche „Gewerbeauskunftszentrale“ aus Düsseldorf schreibt zurzeit heimische Unternehmen und Organisationen an. Die Stadt Meschede rät allen Empfängern dieser Schreiben zur Vorsicht." Weiter heißt es: Mit den Gewerbemeldebehörden haben sie jedoch nichts zu tun. Auch hat die Stadt Meschede keine Auskunft zu den Adressaten gegeben. Im Gegenteil warnt die Stadtverwaltung, dass die Angebotsformulare der „Gewerbeauskunftszentrale“ sowohl irreführend im Hinblick auf die Herkunft wie auch intransparent bei der Kostenbelastung der Betroffenen sind.
28.03.2012
Unter dem Titel Umstrittene Abzocke. Die "Gewerbeauskunft Zentrale" hofft auf die Blauäugigkeit von Geschäftsleuten – auch in Zossen veröffentlicht die Märkische Allgemeine einen Artikel.
11.04.2012
Das Portal derwesten.de von der WAZ Mediengruppe veröffentlicht einen Artikel mit dem Titel: Nepper, Schlepper,... Wenn Eintrag ins Internet 1 000 Euro kosten soll. Der Artikel beginnt: Der Brief, den Dachdeckermeister Wolfgang Werth vor wenigen Tagen in seiner Post fand, sah amtlich aus – und völlig harmlos. Die Gewerbeauskunft-Zentrale, so schien es, bat den Handwerker, seine nachfolgend aufgeführten Firmendaten zu überprüfen, gegebenenfalls zu ergänzen und das Formular zurückzuschicken – per Fax an eine gebührenfreie Nummer.
20.04.2012
Die Stadtverwaltung Bad Honnef warnt in einer Pressemitteilung: Aufforderungen auf Eintrag in private Branchen- und Adressregister genau prüfen. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass derzeit wieder Aufforderungen vor allem an Gewerbetreibende versandt werden, sich in private Branchen- oder Adressregister einzutragen. Mit der Unterschrift kommt unter Umständen ein über mehrere Jahre laufender und kostenpflichtiger Vertrag zustande. So verschickt die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH mit Sitz in Düsseldorf unter der Bezeichnung "Gewerbeauskunft-Zentrale" Anschreiben mit der Bitte, die Angaben auf dem Formular zu ergänzen oder falsche Angaben zu streichen. Bei Rücksendung wird ein Vertrag für eine Basiseintrag geschlossen. Gewerbetreibenden wird empfohlen, genau zu prüfen, ob sie diesen Eintrag buchen wollen. Das Gewerbeamt der Verwaltung hat nichts mit dieser Gewerbeauskunft-Zentrale zu tun.
25.04.2012
Der Neue Wiesentbote - Die Online-Zeitung für die Fränkische Schweiz schreibt einen Artikel mit der Überschrift: Landratsamt Bamberg warnt: Betrügerische Masche mit Branchenbuch-Eintrag. Im Artikel heißt es: Seit einigen Monaten versendet eine Düsseldorfer Firma unter dem Namen Gewerbeauskunft-Zentrale.de offiziell aussehende Formulare an Gewerbetreibende.



